Aktuelles aus der Entsorgung in der Region

Kundeninformation

 über den Ausschluss von HBCD-haltigen (Hexabromcyclododecam) Abfällen ab sofort

Am 11.03.2016 wurde eine Änderung des Abfallverzeichnisses als Artikel 1 der Verordnung zur Umsetzung der novellierten abfallrechtlichen Gefährlichkeitskriterien in Kraft gesetzt.

Diese Änderung hat zur Folge, dass ab dem 30.09.2016 alle Abfälle, die einen in der EU gültigen Höchstwert von HBCD überschreiten, als gefährliche Abfälle einzustufen und zu entsorgen sind. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Wärmedämmung aus Styropor, die im Baubereich zum Einsatz kamen und HBCD als Flammenschutzmittel enthalten.

Zukünftig müssen diese Abfälle unter dem Abfallschlüssel für gefährliche Abfälle AVV 170603 oder 170903 entsorgt werden. Das im Abfallgesetzt verankerte Vermischungsverbot untersagt jedoch, gefährliche Abfälle mit Bau- und Abbruchabfällen zu vermischen. Eine Beimischung von Wärmedämmplatten, und Styropor in anderen Abfällen – auch in kleinen Mengen – ist ausdrücklich verboten, da sonst  der gesamte Inhalt des Containers als gefährlicher Abfall einzustufen ist und es somit keinen Verwertungsweg dafür gibt.

Da im Moment alle Verwerter und Verbrennungsanlagen es ablehnen, diese Dämmplatten anzunehmen, können wir Ihnen zur Zeit noch keine genauen Informationen zur Entsorgung benennen.

Aus diesem Grund können wir auch kein Styropor annehmen, und entsorgen!

Sobald wir den gesetzlich vorgeschriebenen Entsorgungsweg mit unseren Verwertern aufgebaut haben, informieren wir Sie umgehend über die damit verbunden Kosten.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und werden sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Henne

 

Verbände warnen vor Entsorgungsnotstand
 

Vor allem aufgrund von Abfallimporten aus Großbritannien seien die deutschen MVAs derzeit so ausgelastet, dass Entsorgungsunternehmen abgewiesen würden.


BDSV-Präsident Heiner Gröger erklärte in einer Pressemitteilung, dass Entsorgungsunternehmen „zum Teil hunderte von Kilometern unnötiger Wege in Kauf nehmen müssten, um zur nächsten Entsorgungsanlage zu gelangen“. Auch die begrenzten Zwischenlagerkapazitäten machten den Stahlrecyclern zu schaffen, so Gröger. Die fehlenden Ensorgungswege könnten zu Betriebsunterbrechungen und Verlusten von Arbeitsplätzen führen. Zudem nutzten die MVA-Betreiber das Überangebot zu erheblichen Preissteigerungen, führte Gröger weiter aus.

Anfang des Monats hatte auch der bvse auf diese Problematik hingewiesen. So seien im letzten Jahr etwa 1,3 Millionen Tonnen Abfall von den MVA-Betreibern importiert worden. Freie Kapazitäten seien am ehesten noch im Osten Deutschlands zu finden. Exporte von Abfällen in die Niederlande gestalten sich laut bvse ebenfalls schwieriger, da die Niederlande ebenfalls große Mengen aus Großbritannien importieren.



Quelle: BDSV, bvse

Wir wünschen der 1. Badenliga Herrenmaschaft des TV Knielingen viel Erfolg.

Liebe Kundschaft,                                                                                       Juli 2015

 

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat im Rahmen eines am 23. Oktober 2014 vorgelegten Entwurfs zum Dritten Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes Änderungen der Lkw-Maut zum 1. Juli und zum 1. Oktober 2015 konkretisiert. Die Bundesregierung hat dem Gesetzentwurf am 5. November 2014 seine Zustimmung erteilt:

  • Ausdehnung der Mautpflicht auf weitere circa 1.100 Kilometer vierstreifigen Bundesstraßen ab 1. Juli 2015

 

Das heißt, die Bundesstraßen in und um Karlsruhe sind ab sofort mautpflichtig….

Aus diesem Grunde müssen wir ab sofort die Fuhrlohnpreise anpassen.

 

Wir bedauern dies sehr und hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

 

Ihr Containerdienst Henne

Wichtige Änderungen 2015!!!!!!!!

 

Seit dem 01.01.2015 können wir Ihre Glaswolle nur noch Entsorgen, wenn diese in speziellen Gewebesäcke verpackt, und verschlossen sind!

Eine Annahme in Müllsäcken, oder ähnlichen Verpackungen ist nicht mehr zulässig.

Eventuelle Verpackungskosten müssen wir Ihnen in Rechnung stellen.

Rufen Sie uns kurz an wir beraten Sie gerne, die Säcke können Sie natürlich bei uns bestellen!

 

Wir liefern Ihnen fast alle Sorten von Schüttgütern!!!!!!

 

Sand,Kies,Mutterboden,Auffüllmaterial,Splitt,Mineralschotter und vieles mehr!

 

Rufen Sie uns an!!!!!!!

Neues Jahr neues Angebot!!!!!!!!!!!!!!!

 

Nutzen Sie das neue Jahr für neue Verwertungswege. Sie haben in ihrem Betrieb keinen Paltz für eine Abestzmulde, kein Problem wir stellen Ihnen auf unserem Lagerplatz einen Absetzcontainer zu Verfügung. Sie können diesen Container an Werktagen von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr befüllen, durch abschließbare Mulden ist gewährleistet, das der Container nur von Ihnen befüllt wird.

 

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Lieferservice Schüttgüter

 

ab sofort liefern wir Ihnen kleinmengen an Schüttgütern bis vor die Haustür. Mit unserem 3 Seiten PKW - Kippanhänger liefern wir Ihnen preisgünstig Sand, Kies, Mutterboden, und vieles mehr.

Nutzen Sie unsere telefonische Beratung.

Homepage online
Wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen zu können. Ab sofort können wir Ihnen hier neueste Informationen zur Verfügung stellen.

Wir sind von 7.00 Uhr bis 18.00 an jedem Wochentag erreichbar!

Aktuelles

NEUE ALT HOLZ PREISE!!!!!!!!

 

Ab dem 01.06.2016 müssen wir leider unserer Verwertungspreis im Alt Holz bereich anheben. Unsere Verwertungspartner haben aufgrund der Überkapazitäten an Altholz Produkten die Preise für  das 2. Halbjahr 2016 angehoben, diese müssen wir leider an Sie weitergeben.

Rufen Sie uns einfach an, und wir beraten Sie gerne.

Bedingungen zum Aufstellen eines Containers:

 

Kann der Container auf einem Privatgelände abgestellt werden, so brauchen Sie nur die Zufahrtsmöglichkeit und den Untergrund zu beachten.

Beim Untergrund ist darauf zu achten, das unser Fahrzeug eine Gesamtmasse von max. 18 to hat. Eventuelle Schäden gehen zu lasten des Auftraggebers!

 

Bei Aufstellung eines Containers im öffentlichen Verkehrsraum, ist  i.d.R. bei der Stadt Karlsruhe 0721/133-3384 oder der für Ihren Ort zuständigen Behörde eine Aufstellgenehmigung durch den Auftraggeber rechtzeitig zu beantragen.

 

Da die Verantwortlichkeit unterschiedlich sein kann, fragen Sie bei Ihrer Stadt- / Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Abteilung.

Der Antragsteller trägt die anfallenden Verwaltungsgebühren.

Für ggf. im Bescheid genannte Sicherungsauflagen (Beleuchtung, Absperrung etc) ist der Auftraggeber verantwortlich.

 

Die Stellgenehmigung ist spätestens am Vortag der geplanten Aufstellung per mail oder Fax uns zur Verfügung zu stellen.

 

Eine Beeinträchtigung anderer Verkehrsteilnehmer ist bei der Wahl des Stellplatzes auszuschließen.

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